Als kleiner Junge kam ich mit meiner Familie nach Deutschland. Wir hatten wenig Geld und sind oft umgezogen. Meiner Mutter war trotzdem immer wichtig, dass es schön aussieht. Meinem Vater war wichtig, es selbst zu machen. Egal wie klein die Wohnung war und wie knapp das Budget: Die beiden haben aus jedem Raum ein Zuhause gemacht. Davon habe ich mehr mitgenommen, als mir damals klar war.
Später habe ich in Schweden gelebt, dann in Mexiko, Thailand und Vietnam. Auch die Wohnungen, die ich nur für ein paar Monate hatte, habe ich eingerichtet. Weil ich gerne Leute einlade und weil ich mich sonst nicht wohlfühle. Irgendwann habe ich gemerkt, dass es dabei weniger um den Ort ging als darum, dass ich selbst etwas daran gemacht hatte.
Diesen Zugang für mehr Menschen einfacher zu machen, treibt mich bis heute an.
Warum ich InteriorTrends gegründet habe
Ich weiß, wie es sich anfühlt, stundenlang nach einem Sofa zu suchen: dreißig offene Tabs, überall ein anderer Preis, Bewertungen, die sich widersprechen. Nach einer Weile hat man auf das Sofa auch keine Lust mehr.
Meine Vermutung war, dass das nicht so bleiben muss. Wenn Wohnideen, Produktsuche und eine ehrliche Einschätzung an derselben Stelle liegen, macht die Suche nach Möbeln wieder Spaß. An dieser Vermutung arbeite ich seitdem.
Was ich entwickle
Ich baue die Technik hinter InteriorTrends. Dazu gehört die KI, die Millionen Produkte sortiert und einordnet, und die Prüfung, die unsere Inhalte auf Richtigkeit und Qualität kontrolliert. Am Ende soll sich die Seite anfühlen wie eine Freundin mit gutem Geschmack, die schon vorsortiert hat.
Mein Versprechen an dich
Wenn mein Name unter einem Inhalt steht, heißt das: Er ist nach den Standards entstanden, die ich für InteriorTrends festgelegt habe, und ich stehe dafür gerade. Wenn dir etwas auffällt, das nicht stimmt, schreib mir: redaktion@interiortrends.de